Gestern fand in Yverdon ein Nachtragsspiel der letzten Runde statt. Staad war zu Gast. Für beide Teams ein wichtiges Spiel. LadyKick liefert die Details zum Spiel.

Teamfoto Staad 625x374 Nachtragsspiel 16. Runde: FC Yverdon vs. FC Staad

Das Team des FC Staad. (Foto: fcstaad.ch)

FC Yverdon Féminin vs. FC Staad 1:2 (0:2)

Da die Spiele von Staad und Thun am letzten Wochenende dem Schnee zum Opfer gefallen sind und Mitkonkurrent Schwyz gegen GC nur unentschieden gespielt hat, hat sich an der Ausgangslage nichts geändert. Das Team von Andreas Schmid weist immer noch einen Vorsprung von 5 Punkten auf die Barragen-Plätze auf. Unter dieser Voraussetzung reist der FC Staad nach Yverdon.

Nachdem Yverdon vor zwei Wochen gegen den Meister zwar gut spielte, es jedoch zu keinen Punkte reichte, wollte das Team von Jean Daniel Perroset unbedingt die ersten Punkte. Wollte man den Anschluss an die Spitze nicht verlieren, wären dieser Dreier auch unbedingt notwendig gewesen.

Staad übernahm zu Beginn des Spiels das Zepter und diktierte das Spiel. Zwar konnte Yverdon gut dagegen halten, jedoch schaute auf beiden Seiten nichts zählbares raus. So dauerte es bis kurz vor die Pause, wo die Gäste durch einen Doppelschlag mit 0:2 in Führung gingen. Zuerst traf Justyna Trzaskowski und im Anschluss Claudia Stilz für den FC Staad.

Nach der Pause kehrte Yverdon gestärkt zurück. Trainer Schmid wechselt Smiljana Bartlomé aus und bringt Marianne Di Pasquale, um mehr Tempo in den Angriff zu kriegen. Der Wechsel sollte sich lohnen. Bereits in der 53. Minute verkürzte   Sandrine Mauron auf Pass von Maeva Sarrasin zum 1:2. Trotz massivem aufbäumen schaffte Yverdon keine weiteren Toren. Somit gewann der FC Staad, nicht unverdient, diese wichtige Partie mit 1:2. Drei wichtige Punkte im Strichkampf. Der Vorsprung auf den Strich beträgt jetzt 7 Zähler.